Innovative und energiesparende Fördertechnik – Kollisionen ausgeschlossen

Im Gegensatz zu herkömmlichen Antriebssystemen werden bei der zeitgemäßen und wirtschaftlichen Fördertechnik, wie sie in unserem Hause entwickelt wurde, nur elektronische Komponenten eingesetzt. Ein Drehstrom-Motor treibt jeweils ein Segment an und wird von einem elektronischen Motorstarter (Duoswitch oder Quadswitch) angesteuert.

Der Duoswitch wird über eine Energieleitung versorgt und über das Bussystem „Asi-Bus“ angesteuert. An ihm können zwei Antriebe und zwei Sensoren angeschlossen werden.

Der Quadswitch wird ebenfalls über eine Energieleitung versorgt und mit dem Bussystem „Profi-NET“ angesteuert. An ihm können vier Antriebe und vier Sensoren angeschlossen werden. Gesteuert werden die Segmente, auf denen sich das Stückgut befindet, über das jeweilige Bussystem, welches mit der übergeordneten Steuerung verbunden ist.

Diese energiesparende und wartungsarme Variante der Fördertechnik schließt Kollisionen aus, da eine Weiterbeförderung nur erfolgt, wenn das Stückgut von der Lichtschranke erfasst und das in Förderrichtung darauf folgende Segment frei ist.

Vergleich des Energieeinsatzes

Eine Weiterentwicklung stellt unsere Kontaktrollenschaltung dar. Hierbei wird das elektrisch leitende Fördergut mit Hilfe einer Kontaktrolle erfasst. Die Auswert-Elektronik registriert das Stückgut und gibt ein Signal an die übergeordnete Steuerung.

Der Vorteil: Diese Variante der Fördergut-Erfassung ist verglichen mit dem Einsatz von Lichtschranken nahezu wartungsfrei. Die Kontaktrollen-Schaltung für leitendes Fördergut ist gebrauchsmustergeschützt. Nr. 203 09 109.4